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Goetelen alias Cornelis
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Genealogie Goetelen

Familie: die Gesamtheit der Blutsverwandten mit dem selben Namen. Cfr.: Van Dale, großes Wörterbuch der niederländischen Sprache.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass alle Personen aus Arendonk fehlen. Sie alle sind bei der Brandkatastrophe in 1584 vernichtet worden. Andere wichtige Gegebenheiten gingen in Flammen auf als das Turnhouter Schloss vollständig ausbrannte. Zu den ältesten Familiennamen die heute noch in Arendonk verweilen, gehört Goetelen.

Geschichte der „Vrijheid Arendonk“ sagt aus:

24 Mai 1407, Stadträte der Vrijheyt van Arendonc
1454 Jan Gotelden
1465, 1467 Jan Goetelden
1368, 1414, 1446 Will. Goetelen
1536, 1549 Jan Goetelen

Zeitschrift für Geschichte und Folklore, 23ste Ausgabe, 1960

Herausgegeben von der Kommission für geschichtliche und folkloristische Forschung der Provinz Antwerpen.
Familienname der eine Verwandtschaft oder Abstammung aufweist.

Familienname abgeleitet von einem Frauennamen, Arendonk ein Name anno 1362-1400: Goetele (27)
(27)= von Gote+Hild (siehe Teil 1, Goetildis)
genitiv von Gothilde=Gothildis, Zusammenstelleung mit Guda
Guda= Gott
Hildi=Streit
Aus Godehilt(111), Claes-Goetelen in 1368
(111)=siehe auch Goetilden, Vosselaar 1381; OAT 1164
Claes Goetelen in 1368 und Claes Goetilden in 1417

Cfr.OAT 1164 Urkunden der Abtei von Tongerlo
Arendonk, ein Name anno 1362-1400, Goetelen Johannes, 1400 p.26 anhand von Zollbücher und Rollen aus 1362-1400 aufgezeichnet in der Abtei von Tongerlo, für ihre Besitztümer in Turnhout, Arendonk, Ravels und Retie.
Der Querverweis zur Akte 1164 stellt sich als Fehler heraus! Ich besitze eine Kopie der betreffenden Akte aus Tongerlo. Nach Erforschung des Pater-Archivleiters Van Dijck, der Abtei von Tongerlo, kommt dieser zur Erkenntnis dass jeder Verweis unbegründet und vollständig aus der Luft gegriffen ist!

Der Herr de Kok (Stadtarchiv Turnhout und Mitglied der Provinzkommission für Geschichte und Folklore) bestätigte mir, dass es ein Fehler war, aber ihm wollte keine passende Verwerfung einfallen! Außerdem ist es eine Ausgabe von 1960?!
Goettel: Goetel+en- alter, schwacher Genitivausgang
Hieß Sohn von, Goetelen= ist Sohn von Goetel?
Der Name Goettel existiert in Schweden!

De Brabandere (p. 586):

Goetelen: 1 Metr. Goedele, Germ. Godila, das d verschärfte zu einem t. Vgl Goeters. 1400
Joh. Goetelen, Arendonk (VERB.II, 26)
2.Evtl Patr. Aus Godelin, dim. Von Gott-Name.
1457 Lauwers Goedelin, Brügge (PARM 464)
Metr.: Matriarch, Muttername, Familienname der entstand aus einem weiblichen Vornamen.
Vgl: Vergleich
Evtl: Eventuell
Patr: patriarch, Vatername, Familienname entstand aus einem männlichen Vornamen.

Auf der Suche nach unserer Herkunft

Das alles ist eine mögliche Erklärung auf die Frage: Wer bin ich und wo liegen meine Wurzeln? Im Lauf der Jahre, mich immer wieder auf mein Suchthema berufend, während vieler Gespräche mit vielen Namensvettern offenbarte sich folgendes: Aus beruflichen Gründen kam ich viel mit Schweden in Kontakt, und diese sagten mir, dass wir vielleicht von der Insel Gotland abstammen könnten. Gotland, eine Insel vor der Küste Stockholms, berühmte Seefahrer und Vorläufer der Hansestädte! Ob einer hier blieb? Von Gotland, Goetelen? Eine verrückte Hypothese, aber nicht weniger verrückt meiner Meinung nach, als dass wir von der Heiligen Jungfrau Gothildis abstammen würden! Heilig, einverstanden. Jungfrau?? Anfangs lachte ich diese Theorie weg, ich war damals Verwaltungsmitglied des heimkundigen Kreises in Arendonk.

An einem bestimmten Moment bekam ich die Ausgabe: „Arendonk, ein Wikingercamp?“ Da dachte ich sofort an das was mir mein Verwandter sagte. Ich las dieses Werk aufmerksam, und kontaktierte den Autor, Ir. Walter Nuytemans. Dieser erzählte mir, dass alles darauf hindeutet, aber auch, dass die harten Fakten fehlen! Ebenso weist ein Familienbuch der Familie Oris in die gleiche Richtung. Es könnte Zufall sein, dennoch beauftragte ich meine Freundin Pirkko (finnisch) mit Nachforschungen. Zahlreiche Telefonate und E-Mails mit der schwedischen Botschaft in Brüssel und dem Genealogiska Föringen (Genealogical association) in Stockholm blieben jedoch ohne Erfolg. Jetzt war ich vor kurzem selber in Finnland, wo ich dieses Institut besuchte. Diese leiteten mich weiter zum Landsarkivet I in Visby. Das kann noch ein Weilchen dauern! Aber nach allem wollte ich diese Ausgabe nicht länger zurückhalten.